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Willkommen beim Drachenfliegerclub-Vulkaneifel! |
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Geschrieben von: Matthias König
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Im Drachenfliegerclub-Vulkaneifel haben sich Drachen- Gleitschirm- und Ultraleichtpiloten zusammengefunden, um in Ihrer Freizeit gemeinsam dem Drachenflugsport nachzugehen. In der Regel sind wir Drachenflieger an Wochenenden, Feiertagen oder auch schon mal unter der Woche, zum Beispiel wenn wieder einmal " Vulkanwochen" angesagt sind, aktiv.
Auf dem Ultraleicht-Fluggelände von Günter Hens in Hinterweiler bei Daun/Gerolstein sind, neben dem normalen Drachen-Flugbetrieb, sowohl Ausbildung zum Drachenpiloten, als auch Passagierflüge mit dem Tandemdrachen oder dem Ultraleicht möglich. Auch Zuschauer und Gäste, die nur mal "schnuppern" wollen, sind auf dem Flugplatz Hinterweiler jederzeit herzlich willkommen.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. März 2010 um 19:59 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas Gerlach
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Freitag, den 18. Mai 2012 um 11:17 Uhr |
Auch bei den King Ludwig Open in Schwangau geht wie bei uns
dank des sehr wechselhaften Wetters heute nichts.
Der Task des heutigen Tages ist gecancelt.
Trost für die Piloten ist sicherlich die herrliche Umgebung und die tolle Aussicht
auf die verschneite Kulisse hinter dem Schloss Neu-Schwanstein.
Regina und Jörg liefern aktuelle und sehenswerte Fotos vom Wettbewerb auf der aktuellen
DHV-Wettbewerbsseite.
Eine herrliche Abwechslung für die, die sich darüber ärgern heute nicht in die Luft zu kommen.
Das Wetter für die nächsten Tage wird ähnlich verlaufen und es bleibt abzuwarten ob bis Sonntag
noch alle weiteren Tasks geflogen werden können.
Zum Wettbewerb: King-Ludwig Open 2012 |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. Mai 2012 um 11:40 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas Gerlach
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Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 20:29 Uhr |
Vatertag (17.05.2012) in Hinterweiler:
Leider stimmte keine der vielfältigen und sonst so zuverlässigen
Wettervorhersagen und Karten.
Keine Cumuluswolken mit anschließender Blauthermik bei schwachem
Wind aus Ost.
Stattdessen Wind aus überwiegend Süd, hohe abdeckende Cirren und schlappe
Thermik die nicht zu ausgedehnten Flügen lohnte.
Geflogen wurde trotzdem, auch wenn sich selbst die Starren nur in Platznähe aufhielten.
Am Nachmittag zeigten 7 Gleitschirme, die vermutlich an der Mosel gestartet waren,
das man zumindest Fliegen konnte.
Der Besuch eines Segelfliegers aus Daun, der auch mit den schwierigen Verhältnissen
zu kämpfen hatte, fiel in der Schar parkender Drachen überhaupt nicht mehr auf.
Nun heißt es: "warten auf besseres Wetter!" |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Mai 2012 um 20:43 Uhr |
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